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Regelmäßiger Verzehr | Das sollten Sie wissen | Gesundheitswert | Buchtitel zum Thema Aprikosenkerne in der Tumortherapie

Aprikosen und Aprikosenkerne

Der regelmäßige Verzehr von getrockneten Aprikosen und von Aprikosenkernen ist vielleicht das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können!
Seit Jahrhunderten ernähren sich die Hunza in Nordpakistan vorwiegend von Getreideprodukten aus dem vollen Korn und von Trockenfrüchten, insbesondere von Aprikosen und deren Kernen. Gemüse und milchsauer vergorene Produkte sind weitere Bestandteile des Hunza-Speisezettels. Auch das aus dem Aprikosenkern gewonnene wertvolle Öl wird beim täglichen Backen und Kochen verwendet. Forscher und Reisende, welche dieses Volk über lange Zeit studiert haben, berichten, dass bei den Hunza viele Menschen überdurchschnittlich alt werden. Krebs und andere chronische Erkrankungen sind bei den Hunza so gut wie unbekannt. Aprikosen und der Aprikosenkern
enthalten eine geballte Ladung Vitalstoffe, einmalig in dieser optimalen Kombination.

Der Aprikosenkern - Bittere Aprikosenkerne und süße Aprikosenkerne:

Es gibt süße und bittere Aprikosenkerne. Die süßen Kerne kommen aus den Früchten, die auch für den Frischmarkt angeboten werden, die bitteren Aprikosenkerne dagegen kommen aus den kleinen säuerlichen Wildaprikosen. Im Juli werden die Früchte geerntet und getrocknet. Nach der halben Trocknungszeit wird bei den süßen Aprikosen der Stein mit der Hand aus den nun weichen Früchten gedrückt. Bei der sauren Wildsorte mit den bitteren Aprikosenkernen werden die Aprikosen halbiert und die Steine aus den Aprikosen herausgenommen. Anschließend werden die Aprikosensteine getrocknet und geknackt, um den eigentlichen Aprikosenkern zu gewinnen. Die Aprikosenkerne werden von Hand verlesen, damit möglichst kein Bruch oder keine Steinanteile in die Verkaufsware gelangen. Aprikosenkerne sind sehr aromatisch und sie werden überall in den ursprünglichen Aprikosengebieten für die Ernährung verwendet. Wer bisher noch keine Aprikosenkerne kennt und sich nichts darunter vorstellen kann: Sie haben frappierende Ähnlichkeit mit Mandeln - sei es vom Aussehen (etwas kürzer, dafür dicker), als auch vom Geschmack (etwas herber).

Aprikosenkerne liefern viele Mineralstoffe und besonders viel Magnesium. Insbesondere die bitteren Kerne enthalten darüber hinaus erhöhte Konzentrationen des Stoffes Amygdalin (auch als Laetrile oder Vitamin B17 bekannt). Amygdalin ist ein so genanntes cyanogenes Glykosid, das in Gegenwart von Wasser Blausäure abspaltet. Dieser Stoff wird verschiedentlich in der alternativen Krebsbehandlung eingesetzt. In den 70er Jahren gab es Studien, welche in Tierversuchen eine eindeutige Wirkung gegen Tumorzellen
belegten (Dr. Ernst Krebs, Dr. Kanematsu Sugiura). Von der Schulmedizin wird eine therapeutische Wirkung jedoch bestritten. Von einer Verwendung wird aufgrund der besagten Inhaltsstoffe und der vermeintlich daraus resultierenden Vergiftungsgefahr abgeraten. Es gibt erfahrungsheilkundlich allerdings definitiv Behandlungserfolge, meist in Kombination mit weiteren Maßnahmen (siehe unten). Dies haben wir durch glaubwürdige Informationen in Internetforen, in persönlichen Gesprächen mit Betroffenen und durch eigene Erfahrungen festgestellt.


Ein Wort zum Thema Blausäure und Giftigkeit von Aprikosenkernen. Bei allen Kontakten zu Personen, die ein Tumorleiden haben oder hatten und die bittere Aprikosenkerne als Nahrungsergänzung zu sich nehmen oder genommen haben, ist uns bisher kein Fall bekannt geworden, wo die betreffende Person über Übelkeit oder ergiftungserscheinungen geklagt hätte.

Hinweis: Es ist wichtig, die Aprikosenkerne zusammen mit einem Enzympräparat, oder noch besser, mit frischen oder getrockneten Aprikosen zu essen, da die in diesen Früchten enthaltenen Enzyme Bestandteil des Wirkungsmechanismus sind. Üblicherweise ist die Einnahme von Aprikosenkernen nur ein Teilaspekt einer alternativen oder komplementären Krebsbehandlung.

Diese Nahrungsergänzung sollte eingebunden sein in ein Bündel von zusätzlichen Maßnahmen zur Stärkung und Mobilisierung des Immunsystems, wobei an erster Stelle Vita Biosa stehen sollte. Die darin enthaltenen Mikroorganismen ermöglichen eine bestmögliche Aufnahme der Wirkstoffe aus den Aprikosenkernen und Aprikosen. Wichtig ist es zu wissen: Auch wenn Sie bei einem Krebsleiden eine schulmedizinische Therapie (Bestrahlung, Chemotherapie, ...) in Anspruch nehmen, ist eine Kombination mit einer oder mehreren der genannten Zusatztherapien eine wertvolle Unterstützung für das besonders geschädigte körpereigene Immunsystem. Bei weiter gehendem Interesse finden Sie in den nachfolgend genannten Buchtiteln weitere wertvolle Hinwiese bezüglich alternativer bzw. komplementärer Krebstherapien.



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