


 |
 |
 |
 |
 |
|














|
 |
 |
 |
 |
 |
|

|
|
Erfahrungen mit der Anwendung von Biosa-Produkten
Wir bemühen uns, diese Erfahrungsberichte so aktuell und realistisch wie möglich zu halten und freuen uns über ihren Beitrag!


Schweinemast in Dänemark
In der Agrarzeitung, Landbrug Fyn" (Bauernzeitung Füneu) vom 8.5.2000 berichtet Ebbe Mortensen: " Biosa ist ein Produkt, dass dänische Landwirte zunehmend verwenden. Einer davon ist Henrik Möller Andersen vom Hof "Andersminde" bei Svindinge, Fünen, Dänemark. Er verwendet Biosa nicht nur im Stall sondern auch auf den Feldern...". "Auf diesem Gebiet fehlt es noch an Forschung. Ich habe aber die Salmonellenbakterien im Schweinestall mit Hilfe von Mikroorganismen beseitigt", sagt Henrik Möller Andersen. Täglich mischt er selbst 1% aktiviertes Biosa in das "hausgemachte" Tierfutter bei einer jährlichen Produktion von etwa 4.500 Mastschweinen.
Keine Salmonellenbakterien mehr
Wegen Salmonellen wurden alle Ställe vor 7 bis 8 Jahre saniert. Bevor dann die nächsten Mastschweine aufgestellt wurden, wurden die Ställe komplett gereinigt. Innerhalb kurzer Zeit starben trotzdem zwei Mastschweine. Aufgrund des erneuten Ausbruches von Salmonellen musste er die Ställe nochmals reinigen. "Für mich war diese Vorgehensweise nicht selbstverständlich. Ich glaube nicht an das Reinigen im Zusammenhang mit einem Salmonellenausbruch. Es ist die Lebensgrundlage der Salmonellenbakterien, die von Bedeutung ist. Erst wenn der pH-Wert zu hoch ist, kommt es zu Erkrankungen mit Salmonellen. Deshalb setzen mehrere Landwirte Ameisensäure dem Trinkwasser der Schweine zu. Ich bevorzuge aber die Mikroorganismen, die sorgen für einen gesunden pH-Wert im Darmsystem der Tiere", sagt der Schweineproduzent. Denn nach dem Einbringen von Terra biosa gibt es keine Probleme mit Salmonellen mehr. Die niedrigen Salmonellenwerte werden von dem Schlachthof bestätigt.
Fast kein Güllegeruch
Henrik Möller Andersen mischt ebenfalls die Gülle mit aktiviertem Terra Biosa und das Ergebnis ist eine fast geruchsfreie Gülle. Laut Dragebjergaard ApS, Dänemark, entsteht der schlechte Geruch wegen des sauerstoffarmen Zustands im Güllebehälter. In sauerstoffarmer Umgebung finden eine Reihe von anaeroben Bakterien optimale Lebensverhältnisse. Diese Bakterien produzieren schwefelhaltige, das heißt stinkende Gase wie Ammoniak und Methan aus dem reichem Stickstoffangebot der Gülle. Die Zusammensetzung der Mikroorganismen in Terra Biosa macht es möglich, die Abbauprozesse in der Gülle so zu ändern, das die Entstehung von Schwefelwasserstoff und anderen Faulgasen vermieden wird. Terra Biosa unterstützt die Fermentierungs- und Kompostprozesse, deren Restprodukte Aminosäure und Alkohole sind. EMRO empfiehlt, dass die Mikroorganismen 1/1000 der gesamten Menge Gülle zugesetzt wird. "Nach der Einmischung von aktiviertem Terra Biosa in die GüIle spürten wir kaum noch Geruch aus dem Behälter - und es riecht fast nicht mehr, wenn wir die GüIle ausbringen" berichtet Henrik Möller Andersen. Er vergleicht den Prozess im Güllebehälter mit dem des Silierens. Beim Silieren ist wichtig, dass die positiven Milchsäurebakterien und nicht die Buttersäurebakterien dominieren, sonst findet auch hier ein Faulprozess statt und das Ergebnis ist stinkendes Futter, das man nur wegwerfen kann.
zurück zur Übersicht
Herrn Leo Pedersen, DK-8830 Tjele
Herr Pedersen betreibt einen Hof mit 200 Muttersauen and verkauft 30kg schwere Ferkel an andere Landwirte. Über eine neuentwickelte Dosierpumpe von Typ Daltec/Grundfoss wird dem Schweinefutter 2% aktiviertes Terra Biosa beigemischt. Vorher wurde Terra Biosa dem Trinkwasser beigemischt, weil es Störungen durch verstopfte Düsen gab. Grund: Das Terra Biosa löste ganz einfach alte Beläge im inneren des Rohrs auf.
Tägliche Futtermenge:
- 225 g je Ferkel ist üblich.
- 195 g je Ferkel ist ausreichend, falls Terra Biosa beigemischt ist.
Gewichtzunahme:
- Üblich ist 333 g täglich
- Mit Terra Biosa im Trinkwasser: 393 g täglich
- Mit Terra Biosa im Futter: 430 bis 440 täglich.
Lungenprobleme:
- üblicherweise haben 50% der Ferkel Atmungsprobleme.
- Mit Terra Biosa wurden diese auf 3% reduziert.
Nach der Anwendung von Terra Biosa sind die Tierarztkosten urn 50% reduziert worden.
zurück zur Übersicht
Nerzfarm Filtersystem - Dänemark
Herrn Soeren Hedegaard, DK-6818 Aarre
Die Tierabfälle werden mittels Kanälen zu einem Aufsammelbehälter geleitet. Nachfolgend wird der Abfall über einen Biofilter gestreut. Das Biofilter besteht aus Strohballen and Erde, eingezäunt von Betonwänden. Das Abwasser aus dem Biofilter wird mit aktiviertem Terra Biosa vermischt. Das Abwasser fließt nachher in einen Behälter and lagert etwa 20 Tage anaerob. Etwa 2000 It. aus dem anaeroben Behälter fließen täglich in die Kanäle zurück um dort die Abfälle der Tiere wegzuspülen. Die Nerzfarm hat mittels dieser Maßnahmen weitgehend den unangenehmen Raubtiergeruch beseitigen können.
Täglich bekommt jedes Tier 100g Fischfood gemischt mit 2o/oo (0,2g) Terra Biosa zu fressen. Falls die Tiere Durchfall haben, wird die Zugabe von Terra Biosa auf 2% bis 5% aufgestockt. Täglich wird zusätzlich aktiviertes Terra Biosa unter die Käfige gesprüht. Die Ergebnisse bei der Anwendung von Terra Biosa sind außer geringerem Geruch, bessere Pelzqualität and eine optimale Nachwuchsrate, 6 Tiere statt 4,5 jährlich je Muttertier.
zurück zur Übersicht
Positive Resultat mit Animal Biosa in einer Pferdehaltung in Schweden:
Biosa Danmark ApS arbeitet mit der schwedischen Dressurreiterin Eva Karlberg zusammen, die mit Animal Biosa außerordentlich positive Resultate in ihrer eigenen Pferdezucht erreichte. Eva Karlberg beschreibt im Folgenden ihre Erfahrungen, die sie mit der Anwendung von Animal Biosa in ihrer eigenen Pferdezucht und auch mit den Pferden ihren Kunden gemacht hat:
Eva Karlbergs Pferdezucht:
- Verbessertes Wachstum der Hufe und Hufqualität
- Positiver Effekt auf die Haare (schnellerer Wechsel des Fohlenfells, verbessertes Wachstum von Schwanz und Mähne, glänzenderes Fell)
- Verbesserte Blutwerte: bei einem Dressurpferd wurde ein Anstieg der roten Blutkörperchen/Ery. um 20% gemessen:

| Resultat der Blutprobe: |
 |
| | | | |
 |
|
|
Ohne Biosa | Mit Biosa | Referenzbereich | Einheiten |
|
|
Ery. | 8,58 | 10,3 | 6.80-12.9 | 106/µl |
|
 |
- Schnellere Wundheilung (Wasser:Biosa-Lösung 1:1)
- Reduzierte Tendenz zum Koppen (verbesserte Säure-Basen-Balance)
- Keine Entwicklung von Gallen (keine schädlichen Abfallstoffe von den Verdauungsprozessen)
- Erfolgreicher Einsatz gegen Hufrehe
- Vorbeugend gegen Mauke
Eva Karlbergs Kunden:
- Shetlandpony mit akuter Hufrehe bekam über 14 Tage täglich ½ Liter Biosa, das über das Heu versprüht. Nach 7 Tagen konnte das Pony ohne Lahmheit gehen. Es bekommt nun vorbeugend 100 ml pro Tag.
- Einem Polizeipferd in Malmö, mit schwerem Durchfall verordnete die Tierärztin Barbara Olsson Biosa: über 14 Tage bekam das Pferd täglich 1 Liter über das Kraftfutter verteilt, anschließend 200-300 ml täglich. Das Pferd ist jetzt symptomfrei.
- Eine 17-jährige Zuchtstute, die 2-3 mal jährlich Kolikprobleme hatte, bekommt regelmäßig 200 ml Biosa täglich und ist seither symptomfrei.
- Der Einsatz von Biosa in einem Galoppstall seit Oktober 2003 ergab sehr positive Resultate: ruhigere Pferde, geringere Tendenz zum Koppen, verstärkter Muskelaufbau und erhöhte Wendigkeit, besonders bei einem Pferd, das inzwischen erste Platzierungen erreichte.
- Ein Dressurpferd hatte so große Magen-Darm-Probleme, dass es nicht mehr zu zügeln war, sowohl auf der Trainingsbahn als auch auf der Dressurbahn. Die Reaktionen lagen zwischen spontanen Explosionen und Starrsinn! Nach einer Biosa Kur über 14 Tage mit 1 Liter Biosa täglich Liter Biosa und anschließender täglicher Dosis von 200 ml normalisierte sich sein Verhalten, das Pferd ist wieder ruhig und reitbar und macht große Fortschritte.
- Ein Springpferd mit Magengeschwür bekam über 14 Tage 1 Liter Biosa pro Tag und seither 200 ml täglich. Das Pferd war inzwischen beim Tierarzt, der feststellte, dass das Magengeschwür fast vollständig abgeklungen war.
- Biosa im Kraftfutter weckte den Appetit bei einem wählerischen mageren Pferd, das bis dahin jedes Mal bereits nach einer Woche sein (neues) Futter satt hatte. Mit Biosa frisst es nun "wie ein Pferd".
- Biosa kann bei Wunden erfolgreich angewendet werden. Eine Fleischwunde von 10x10 cm wurde innerhalb von 14 Tagen geheilt, nachdem es mit einer 1:1 Lösung 2 x täglich behandelt worden war (man kann reines Biosa draufsprühen, wenn die Verhältnisse kompliziert sind.
zurück zur Übersicht
|
|

Milchvieh - Dänemark
Herr Hans Jürgen Conradsen, DK-6650 Broerup.
Er hat 130 Milchkühe and 130 ha Ackerfläche, hauptsächlich Mais. Er fing vor 3 Jahren mit Biosa an. Täglich wird 100 ml Vita Biosa and 100g Helios Mineralfutter je Milchkuh in das Kraftfutter gemischt. Das Kraftfutter ist eine Mischung aus Mais. Gras and Getreide. Außerdem wird der Stallbereich täglich mit Helios-Korallenalgenkalk bestreut, besonders im Liegebereich. Für die neugeborenen Kälber werden 30 - 50 ml Vita Biosa je Kalb in die warme (35°C) Milch, gemischt. Bei den Kälbern liegt die Todesrate normalerweise zwischen 10 - 12%. Durch Vita Biosa ist die Todesrate jedoch auf etwa 3% gefallen.
Eine Milchleistung von 8.700 It. je Kuh wird üblicherweise als Topleistung bezeichnet. Mittels Vita Biosa liegt die jährliche Milchleistung zwischen 10.000 - 12.000 It. je Kuh, mit einem Fettgehalt von 4,2%.
Die Gülle im Güllebehälter stinkt nicht mehr. Durch die Einnahme von Biosa wird die Gülle indirekt mit Bakterien behandelt. Weitere Zugabe ist nicht mehr notwendig. Die Farbe der Gülle ist statt dunkelschwarz leicht braun geworden. Nach 4 Wochen ist die Gülle im Behälter schon umgesetzt worden and wird auf die eigenen Felder ausgebracht. Die Ernteerträge haben sich damit deutlich verbessert und nach 3 Jahren mit Biosa 14.000 Futtereinheiten je ha Mais geerntet (üblich sind Futtereinheiten zwischen 8.000 - 10.000).
Auch der Arbeitsaufwand wurde durch Vita Biosa drastisch gesenkt. Etwa 200 It. aktiviertes Biosa wird wöchentlich hergestellt. Der wöchentliche Bedarf an Biosa betragt 6 It., etwa 300 It. jährlich.
In vergleichbaren Betrieben sind die jährlichen Tierarztkosten rund 80 EURO je Kuh, hier liegen aber die Tierarztkosten bei 16 EURO je Kuh. Das Ziel ist, die Kosten weiter zu reduzieren.
zurück zur Übersicht
Bienen
Dipl. Ing. agr. Bettina Präder, Stockach
So wie viele Imker stehen auch mein Mann und ich derzeit vor der Frage, wie wir den Bienen in der jetzigen Situation helfen können und welche aufbauenden und stärkenden Möglichkeiten es gibt. Schon seit längerer Zeit bringen wir zur Pflege des Gartens und der Obstwiese effektive Mikroorganismen aus, welche aufbauende und Pflanzen stärkende Eigenschaften haben. Die Entwicklung dieser Symbiose von Mikroorganismen geht auf die Forschungen eines Biologen in Japan zurück, Prof.Teruo Higa. Zudem stießen wir im letzten Frühjahr auf das Produkt Vita Biosa.
Vita Biosa ist ein Konzentrat, das durch einen Fermentierungsprozess auf der Basis von Milchsäurekulturen und Kräutern gewonnen wird. Es enthält eine hochlebendige Essenz, die den jeweiligen Organismus belebt und stärkt. Außerdem werden durch die Fähigkeit der Mikroorganismen, Antioxidantien zu bilden, die im jeweiligen Organismus enthaltenen Schwermetalle und Chemikalien beseitigt. Diese Eigenschaft ist gerade für uns Imker interessant, wenn wir die vielen chemischen Pflanzenschutzmittel bedenken, mit denen die Biene auf ihren Blütenbesuchen in den Obst-, Gemüse-und Ackerkulturen in Berührung kommt und welche sich schließlich in Wachs und Honig anreichern. Wir entschlossen uns also, nachdem uns das Konzentrat vom Hersteller auch für die Bienen empfohlen worden war, Vita Biosa für die Pflegemaßnahmen bei unseren Bienen einzusetzen. Wir verwenden es gemischt mit Wasser im Verhältnis 1:1. Diese Mischung verstäubten wir im letzten Jahr bei der Völkerdurchsicht auf die mit Bienen besetzten Waben, auf das Anflugbrett, um das Flugloch sowie um den ganzen Bienenstand herum. Auch blühende Bienenweidepflanzen im Umkreis der Bienenstöcke wurden besprüht. In der bald darauf folgenden Schwarmzeit konnten wir beobachten, wie sich die meisten Schwärme in der näheren Umgebung des Bienenstandes niederließen, während sie in den Vorjahren gerne unauffindbar weit davongeflogen waren.
Zum Abschluss des Bienenjahres gaben wir in das eigens angerührte Winterfutter Vita Biosa in einer Konzentration von 2 Promille. Das ist eine einfache Möglichkeit, die Bienen direkt mit Vita Biosa in Berührung zu bringen. Das Winter- futter wird von allen Bienen innerlich aufgenommen, umgesetzt und in die Waben eingelagert. Das Kräuterkonzentrat passiert dabei den gesamten Stoffwechsel der Einzelbiene und des Bienenvolkes. Dies kommt der Winterbiene zugute, die zu dieser Zeit in den Völkern heranwächst. Zwar blieben auch bei uns die Bienenverluste nicht aus, jedoch erlebten wir erstaunlicherweise am Ende des Winters bei den Bienen eine gute Vitalität, die zu einem raschen Völkeraufbau ohne weitere Maßnahmen führte.
Erwähnenswert ist auch ein Bienenstand, in dessen unmittelbarer Umgebung Terra Biosa gesprüht wurde. Hier gab es nur geringe Verluste und wenig Totenfall bei den Bienen. Auch Kleinstvölker mit nur wenigen Waben Wintersitz kamen ohne Schwierigkeiten über den Winter.
Dieses Beispiel lässt erkennen, wie stark die Biene mit ihrem Lebensraum in Verbindung steht. Die Anwendungen über ein Jahr reichen sicherlich nicht aus, um daraus weit reichende Aussagen über die Wirkung von Vita Biosa machen zu können. Und doch frage ich mich, wie unsere Völker über den Winter gekommen wären ohne die Behandlung mit dem Kräuterkonzentrat.
Aus den wenigen Erfahrungen ergibt sich für mich ein erstes Bild. Demnach wirkt Vita Biosa direkt auf die Vitalität der Bienenvölker. Ähnliches bezwecken sicherlich auch andere Pflegemaßnahmen der Völkerführung und Behandlung. Auch wir versuchen, die eigenen Bienen noch in anderer Art und Weise zu stärken. Und doch konnten wir schon nach einem Jahr Vita-Biosa-Anwendung einen Unterschied zu den Vorjahren erkennen. Vita Biosa verleiht den Bienenvölkern eine Art Kraftgewand, das ihnen in der heutigen Zeit fehlt und mit dem sie uns erhalten bleiben können. Vielleicht braucht es dieses Kraftgewand, damit die ungehinderte Weitergabe von Botschaften und Impulsen innerhalb des Bienenvolkes wieder möglich ist und die Biene ihre Aufgabe im Landschaftsraum als Vermittlerin zwischen irdischen und geistigen Bereichen wieder ausüben kann. Möglicher weise schaffen wir durch Vita Biosa eine Grundlage, ein lebendiges fruchtbares Feld, auf dem alle weiteren bienenstärkenden Maßnahmen wie eine gute Saat aufgehen und gedeihen können. Damit helfen wir den Bienen über den momentanen Zustand hinweg.
(Auszug aus dem Artikel "Rettung der Bienen", Raum & Zeit 124/2003)
zurück zur Übersicht
Imkerei Solgaarden, Odense, Dänemark
Während der Honigsaison wird eine Mischung bestehend aus 50% Animal Biosa und 50% Wasser 2 - 3 Mal wöchentlich auf der Honigtafel, je mit einem Bestand von ungefähr 2000 Bienen, besprüht. Außerdem wird das Landebrett besprüht - damit die Bienen das Biosa Wasser in das Innere des Bienenstockes transportieren. Auch die Umgebung der Bienenstöcke wird mit dieser Mischung besprüht. Außerdem werden 2 bis 5 ml Animal Biosa ins Trinkwasser der Bienen gemischt. Bekommen die Bienen die Möglichkeit zwischen Wasser mit oder ohne Animal Biosa, zu wählen, wählen sie immer das Trinkwasser mit AnimalBiosa. Dieses Jahr gab es mehr Bienenschwärme als üblich, insgesamt 7, wir nehmen an, dass auf die in VitaBiosa vorhandenen Photosynthesebakterien zurückzuführen ist. Die Pflanzen werden durch die Steigerung der Lichtspeicherfähigkeit blühfähiger, haben mehr Honig, was wiederum der Gesundheit der Bienen zu gute kommt. Denn Bienen sind von der verbesserten Lichtqualität angetan. Der Gesundheitszustand der Bienen ist, laut Gutachter, sehr gut, und e-Varoabefälle sind mittels der gezielten Anwendung von aktiviertem Animal Biosa, ganz eliminiert worden.
zurück zur Übersicht
Touristen Tierzentrum in der Wüste
In diesem Tierzentrum in der Wüste von Israel, hatte man kürzlich einen Versuch mit Animal Biosa bei einigen Tieren durchgeführt, die entweder krank oder in schlechter Verfassung waren.
Der Inhaber dieses Zentrums Ofer Har Tuv berichtet über seine Erfahrungen:
Drei weibliche Dromedare sowie ein Esel wurden jeden Tag für einen Monat mit Animal Biosa behandelt (600 ml Animal Biosa täglich).
Ergebnis: Erhöhter Appetit schon nach der ersten Dosis. Nach 14 Tagen hatten alle Tiere gut zugenommen und deren Felle waren kräftiger geworden und bekamen einen gesunden Glanz.
Ein Schäferhund hatte ganz den Appetit verloren und wollte nicht mehr aufstehen. Eine Woche lang bekam er täglich 80 ml Animal Biosa. Schon nach einigen Stunden trat eine spürbare Besserung ein und das Hund stand wieder auf. Sein Appetit stieg und er wurde gesund und konnte wieder Kaninchen jagen!
zurück zur Übersicht
Fischteisch 5000 l
Das Wasser zirkuliert mittels einer drucklosen Pumpe über ein Filtersystem. Das Filtersystem aus mehreren Schichten grobkörnigem Sand, Turf, Lava Steinen (1 -1,5 cm Durchschnitt), Leca und Perlite (feiner Lavastein ca. 80 Mikron). Ein Tuch beispielsweise aus Textilfiber trennt die Schichten. Jährlich wird das Filtersystem mit 3 lt Animal Biosa aktiviert übergossen. Auf Grund der Mikroorganismen arbeitet der Filter problemlos.
Während der Sommerzeit fließen 2000 lt. Teichwasser je Stunde durch das Filtersystem, während der Winterzeit aber nur 1000 lt. je Stunde. Das gereinigte Wasser ist klar und riecht angenehm. Ein Teil des Wassers geht über einen kleinen Wasserfall. Dadurch wird das Wasser zusätzlich mit Sauerstoff angereichert. Algen sind nicht vorhanden. Das Wasser im Teich ist klar und die Sichttiefe ist unübertroffen. Die Fische schwimmen ganz unten, ein Zeichen dafür, dass das Wasser sauerstoffreich ist. Oben auf dem Filtersystem sind Pflanzen. Aus der Tiefe holen die Wurzeln die aus dem Wasser kompostierten Nahrungsstoffe. Das System ist selbstregulierend. Das Verhältnis zwischen Pflanzen, Wasser und Fischen ist immer ausgeglichen.
zurück zur Übersicht
|
|







|
Über uns -
Bestellung -
Versandkosten -
Lieferung & Bezahlung -
Datenschutz -
Vertragsbedingungen -
Impressum -
Kurzfassung Vita Biosa -
Was ist Vita Biosa? -
Die menschliche Verdauung -
Darmflora -
Was geschieht, wenn ... -
Natürliche Zutaten -
Verzehrempfehlung -
Weitere Informationen -
Was ist Animal Biosa? -
Ganzheitliche Tiergesundheit -
Großtierhaltung -
Animal Biosa bei Pferden -
Animal Biosa bei Milchkühen -
Animal Biosa bei Bienen -
Anwendung und Dosierung -
Aktivierung -
Erfahrungsberichte -
Was ist Terra Biosa? -
Terra Biosa in der Landwirtschaft -
Terra Biosa im Gartenbau -
Terra Biosa im Haushalt -
Terra Biosa im Obst-/Weinbau -
Sanierung von Gewässern -
Aktivierung -
Vorgehensweise -
Erfahrungsberichte -
Einleitung -
Das ist NICE-PACTCH -
Details -
Die Anwendung -
Anwendungsbeispiele -
Die inneren Organe -
Sonstige Informationen -
Inhaltsstoffe -
Vital- und Entspannungsbad -
Biosa Lotion -
Einleitung -
Das sollten Sie wissen -
Gesundheitswert -
Buchtitel: Aprikosenkerne in der Tumortherapie -
Wildhirse braun -
Cocowell -
Jen Fe -
Jen Fe Plus -
Yunohana, Ihr Thermalbad zu Hause -
Bio Mex -
Jen Fe Full Life One -
Biopol -
NADH-Cellergie -
Vita Biosa -
Terra Biosa -
Animal Biosa -
Bioreco -
JEN FE -
Wildhirse -
Nice Patch -
Biopol -
Biosa Lotion -
Cocowell -
Sonstiges -
FULL LIFE ONE -
NADH-Cellergie -
Feedback senden -
Online Shop
Energie, Vitalität, Ausdauer, Kraft, Vitalpflaster, Coenzym 1, Milchsäurebakterien, Probiotic, Kräuterkonzentrat, Schmerzpflaster, Entgiftungspflaster, Abnehmpflaster, Anitagingpflaster, Falten, Energybooster, Vitamine, Komplementäre Medizin, Alternative Medizin, Naturmedizin, Thermalbad, Thermalkur, straffes Bindegewebe, Verjüngungskur, Idealfigur, Durchfall, Verstopfung, Morbus Chron, Colitis, Psoriasis, Dermatitis, Gastritis, Blähungen, Chronische Müdigkeit, Biopol, Wasserrevitalisierung, rechtsdrehend, Entkalkung, Schutz vor Elektrosmog, Handystrahlen, Wasseradern, Erdstrahlen, Erdverwerfungen, Radon, Hartmannnetz, Currynetz, Mauerentfeuchtung, bioenergetisch, Wasserbelebung, Wasservitalisierung, Strahlenharmonisierung, Kalktransformer, belebtes Wasser, Falten glätten, Botox Faltenbehandlung
|