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Erfahrungen mit der Anwendung von Biosa-Produkten
Wir bemühen uns, diese Erfahrungsberichte so aktuell und realistisch wie möglich zu halten und freuen uns über ihren Beitrag!
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Peter Koebcke, Verbandsgartenfachberater
Wriezener Str. 17, 15517 Fürstenwalde
Im September 2001 bekam ich vom Landesgartenfachberater, Albert Wenzel, von Potsdam aus der Gartenzeitung Abteilung "Mecklenburg-Vorpommern-Regional" eine Seite auf der das "Terra Biosa" vorgestellt wurde.
Da ich sehr beeindruckt war von dem was ich da las, bestellte ich mir das "Terra Biosa" um zu prüfen ob es wirklich so gut ist wie es angepriesen wird.
Als erstes habe ich es in der Klärgrube ausprobiert, denn es hieß man könne aus Abwasser wieder Brauchwasser zum Gießen machen, und es stimmte. Genauso wurde auch der Kompost nach der Anwendung mit "Terra Biosa" besser und schneller umgesetzt, so dass ich im Frühjahr den Kompost gleich wieder mit im Boden zur Düngung mit verarbeiten konnte. In diesem Jahr sprach ich zur Fachberaterschulung mit den Kleingärtnern und gab das Material an die Gartenfachberater mit meinen erzielten Erfolgen weiter. Leider meldeten sich nur wenige Kleingärtner die das "Terra Biosa" auch für ihre Gruben bzw. Kompost nutzen wollten. Inzwischen hatte ein Kleingärtner das "Terra Biosa" allerdings auch im Fischteich zur Algenbekämpfung ausprobiert, er war sehr zufrieden und bestellte gleich noch ein paar Kanister (5 Liter). Da ich sowieso nach Wismar musste, bestellte ich vorher noch 20 Kanister und holte sie aus Rostock ab. Dabei erfuhr ich dann noch viel mehr über das Einsatzgebiet von "Terra Biosa". Ich war so begeistert das ich es im eigenen Garten bei allen Produkten (an Obst und Gemüse) ausprobiert habe. Mit meinen eigenen gesammelten Erfahrungen berichtete ich nun bei Begehungen in den anderen Kleingärten von meinen Erfolgen. Es gab auch viele Kleingärtner die mich um Rat fragten was sie mit ihrem Teich, Kompost oder der Schädlingsbekämpfung machen können wenn die Mittel die es zu kaufen gibt versagen oder es nicht mehr angewendet werden darf. Ich erzählte dann von "Terra Biosa" und meinen Erfahrungen, könne eine 100%ige Garantie für einen Erfolg nicht vergeben aber einen Versuch wäre es wert. Als ich dann Anfang Juni in Wismar zur Tagung war und wir dort die LAGA besichtigten, konnte man dort in zwei angelegten Gärten (einer war mit "Terra Biosa" behandelt worden) den Unterschied sehen. Die Pflanzen waren kräftiger und auch nicht mit so vielen Schädlingen behaftet. Das bestätigte mich in meinen Erfahrungen die ich schon an die Kleingärtner weiter gegeben hatte.
Hier einige Punkte an denen ich dieses Mittel eingesetzt habe:
- gegen Blattläuse (nach 2-3 Tagen waren sie tot, leider bleiben sie an den Blättern kleben)
- Rosenrost sowie der Mehltau an den Rosen sind nach dem Spritzen mit Terra Biosa rückgängig, die neuen Austriebe sind gesund und kräftig und die Blüten sind kräftiger und zahlreicher (seite dem Bespritzen sind jetzt mehr als 4 Wochen vergangen und die Rosen sind noch frei von weiteren Krankheiten)
- bei Radieschen, sie waren nicht madig oder holzig und wurden wesentlich größer (eine effektive Behandlung: erstes Mal nach Aussaat, zweites Mal die jungen Pflanzen, drittes Mal bei Ansatz der Fruchtbildung)
- gegen Grauschimmel an Erdbeeren, auch diese ist so gut wie verschwunden und auch die Weißfleckenkrankheit kann damit bekämpft werden.
- bei Tomaten ist die Kraut- und Braunfäule auch nicht aufgetreten, obwohl das feuchte Wetter für Pilzkrankheiten gerade zu einladend ist.
- am Wein gegen die Pockenkrankheit und auch der Mehltau ist bereits nach der ersten Behandlung so gut wie nicht mehr vorhanden.
- an der Birne kann "Terra Biosa" gegen den Birnengitterrost eingesetzt werden.
- Rasenschnitt und auch der Kompost können damit besprüht oder begossen werden, nach 2 Tagen kann man sehen wie das Mittel bei der Zersetzung behilflich ist.
- zu Hause habe ich "Terra Biosa" an den Zimmerpflanzen (mit spritzen und gießen) die mit der weißen Fliege oder der Spinnmilbe befallen waren getestet. Auch diese Pflanzen sind jetzt wieder gesund.
- Einem Essigbaum, der mit der so genannten "Verticilliumwelke" (ein Bodenpilz der im Baum die Poren verschließt und die Äste austrocknen lässt) befallen war, konnte scheinbar geholfen werden. Nach ca. 3 Wochen waren an den toten Ästen neue junge Triebe zu erkennen.
- Ich nehme dieses Mittel sogar bei Verletzungen mit der Mischung 1:10 (bei offenen Wunden, starken Rißwunden u.Ä.). Sie heilen dadurch schneller als mit Salben.
Zur Zeit wird "Terra Biosa" in weiteren 50 Gärten gegen saugende und beißende Insekten sowie gegen Pilzkrankheiten getestet. Wer also seinen Garten auf biologische Weise gesund halten will, dem kann ich es nur empfehlen. Es bedarf auch keiner Karenzzeit.
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Unsere Erfahrungen aus der Landesgartenschau Wismar 2002
Quelle: Ostseezeitung Wismar vom 01.08.2002
Hilfe zur Selbsthilfe im Garten
Mikroorganismen wurden erfolgreich im Kleingarten eingesetzt
Im Themenbereich der Kleingärtner können sich die Besucher über einen ökologischen Bodenhilfsstoff informieren. Biologische Mikroorganismen ersetzen hier die ungewünschte Chemie.
Fachmännische Auskunft über den Einsatz von Mikroorganismen in Garten und Landwirtschaft gibt es auf der Landesgartenschau in den Themengärten der Kleingärtner gleich hinter der Bauernscheune. Dabei handelt es sich nicht um einen Dünger, der sich aus chemischen Bestandteilen zusammensetzt, sondern um einen Bodenhilfsstoff.
Das Geheimnis der Substanz sind die in ihm enthaltenen lebenden Mikroorganismen, die auch in freier Natur im Boden vorhanden sind. „Auf einem Quadratmeter Gartenboden leben 60 Millionen Mikroorganismen. Sie sind erforderlich, um das gesamte Bodenleben zu organisieren“, informiert Joachim Peters, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft. „Im Boden befinden sich, bildlich ausgedrückt, positive, krankheitserregende und neutrale Mikroorganismen. Diese neutralen Mikroorganismen schlagen sich immer auf die jeweils positive oder negative Seite, die in dem Bodenbereich die Oberhand gewinnt“, stellt Joachim Peters die Abläufe in der Erde dar. So kann es auch passieren, dass das Bodenmilieu umkippt und auf einmal alle dort angesetzten Pflanzen eingehen. Der Bodenhilfsstoff „Terra Biosa“ enthält demzufolge positive Mikroorganismen, 10.000.000 bis 100.000.000 davon in jedem Milliliter. „Damit wird ein Druck auf die positive Seite gelegt, um die Negative zu verdrängen. Den Gartenfreunden wird eine umweltfreundliche Variante für einen ökologischen Garten geboten“, so Peters.
Der Erfolg ist bereits im Themengarten auf der Gartenschau zu sehen. Drei Seiten der den Kleingarten umgebenden Hecke wurde mit Mikroorganismen behandelt, eine Seite nicht. Während die gegossenen Heckenabschnitte sich gut entwickeln, hinkt die eine Seite sichtlich hinterher. Hier sind weniger grüne Triebe zu finden, als an den anderen begrenzenden Heckenteilen. „Dem Boden wird ohne Chemie und ohne Schädlingsbekämpfungsmittel geholfen. Viele Kleingärtner praktizieren das bereits mit Erfolg. Die Impulse gehen weit über die Landesgrenzen hinaus“, berichtet der Fachmann.
Die Einsatzgebiete von „Terra Biosa“ im Garten sind vielfältig. Das Mittel kann gegen sämtliche Schädlinge und Pilzerkrankungen eingesetzt werden. Gemüsesorten halten sich länger frisch und die Erträge im Obst- und Gemüseanbau werden gesteigert. Versuche in Kleingärten ließen beispielsweise eine Kartoffelernte um das Zweieinhalbfache größer ausfallen. Die Substanz baut außerdem den Faulschlamm in Gewässern ab und sorgt für deren Sanierung, indem die Grünalgen reduziert und die Pflanzen gestärkt werden. Die Fische im Gartenteich werden dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen, da das Mittel rein biologisch ist. Es bindet jeglichen Fäulnisgeruch und findet deshalb gern Anwendung in den Klärgruben der Kleingärtner. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass es die Kompostierung unterstützt. Den erfolgreichen Einsatz gegen Blattläuse, Rosenrost, Mehltau, Grauschimmel an Erdbeeren oder der Spinnmilbe bestätigt Kleingärtner und Gartenfachberater Peter Koebcke aus Fürstenwalde im Land Brandenburg. Auch bei den Tomaten sei die Kraut- und Braunfäule nicht aufgetreten, obwohl das feuchte Wetter für pilzliche Krankheiten geradezu einladend war.
In einer anderen Zusammensetzung gibt es Mikroorganismen übrigens auch in Apotheken zum Trinken. Damit wird die natürliche Magen- und Darmflora unterstützt, die auch auf dem Zusammenspiel verschiedener Mikroorganismen beruht. Wer sich näher über den Einsatz von Mikroorganismen informieren möchte, findet wieder am 3. August im Kleingartenbereich auf der Gartenschau einen Ansprechpartner.
ANTJE BRÜNING
Obwohl der Boden nicht die besten Voraussetzungen bot, wuchsen Gartenfrüchte wie Rhabarber und Mohrrüben ebenso gut wie alle Strauchgewächse. Selbst eine Igelfamilie fühlte sich sichtlich wohl unter dem gesunden Grün. Die Hecke auf dem Bild rechts unten wurde an allen Seiten, außer der vorderen mit Terra Biosa behandelt. Das unbehandelte Stück Hecke hatte es sichtlich schwer auf dem Untergrund. Die anderen Seiten gediehen wunderbar.
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Fotos von der Landesgartenschau
Bei den Vorbereitungen wird auf festgefahrenen Boden eine Schicht von 10 bis 15 cm Mutterboden ohne Biomasse aufgetragen und die entsprechenden Flächen abgegrenzt.




Nützlinge im Garten fühlen sich wohl


Mit Einsatz von Terra Biosa = guter Ertrag
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